Moritz Felgner

Herzlich Willkommen. Auf diesen Seiten möchte ich Sie über meine Ziele, politischen Themen und Aktivitäten in der Rennbahngemeinde Hoppegarten informieren.

 

02.04.2016 in Topartikel Sport

Bau des neuen Vereinsheims beginnt!

 

Die Märkische Oderzeitung berichtet über den Ersten Spatenstich am 30.03.2016 u.a.:

Nach jahrelangen Bemühungen erfolgte am Mittwoch der erste Spatenstich zum Erweiterungsbau des Vereinsheims von Blau-Weiß Mahlsdorf/Waldesruh. "Natürlich Blau-Weiß, wie sonst", antwortete lachend der Vereinschef Frank Mulack auf die Frage nach dem Anstrich des nun in Angriff genommenen Anbaus auf dem Sportplatz Waldesruh.

Fast 400 Quadratmeter werden westlich an das bestehende Gebäude angebaut. Vier Umkleidekabinen entstehen, wovon sich jeweils zwei einen Sanitärtrakt mit Toiletten, Waschmöglichkeiten und Duschen teilen. Weiterhin bekommen Vorstand und Schiedsrichter je ein Zimmer und ein etwa 50 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum soll entstehen. "Der wird auch von der Gymnastikabteilung genutzt und wird kostenfrei an Hoppegartener Vereine und Einrichtungen zur Nutzung abgegeben", erklärte Frank Mulack.

Einen Mitgliederboom verzeichneten die Waldesruher in den vergangenen Jahren. Etwa 550 Fußballer von den Bambini bis zu den Senioren schnüren bei Blau-Weiß die Fußballschuhe, knapp 100 mehr als noch vor drei Jahren. "Die jetzige Situation war so kein haltbarer Zustand mehr - nur eine Dusche für Männer, Frauen sowie Kinder- und Jugendmannschaften und sehr begrenzte Umkleidemöglichkeiten", beschrieb der stellvertretende Vereinsvorsitzende Moritz Felgner die derzeitige Lage.

Bis Ende April soll die Bodenplatte fertig sein und der Rohbau des Gebäudes beginnen. Der bestehende Küchentrakt der Gaststätte muss dem Anbau weichen. "Wir haben uns da arrangiert", erklärte Moritz Felgner. Im September hoffen die Waldesruher Fußballer, mit dem Innenausbau beginnen zu können. Die komplette Fertigstellung ist zu Beginn der Fußballsaison 2017/18 geplant. "Und das feiern wir mit einem großen Fest und einem ganz besonderen Fußballspiel", verriet Frank Mulack.

01.05.2016 in Kommunalpolitik

Ausschuss will mehr Geld für Vereine

 

Die Märkisch Oderzeitung berichtete am 30.04.2016 u.a.:

Mit Unmut reagierten die Mitglieder des Ausschusses für Jugend, Bildung, Sport und Kultur auf das MOZ-Interview mit Hoppegartens Bürgermeister Karsten Knobbe. Speziell seine Aussagen zu den freiwilligen Leistungen für die Vereine standen in der Kritik.

Zum Hintergrund: Die Gemeinde hat keinen verabschiedeten Haushalt. Ob am 23. Mai eine Sondersitzung dazu stattfindet und ob der Etat-Entwurf eine Mehrheit findet, ist offen. Bürgermeister Knobbe hat in einem Interview und auch im Ausschuss erklärt, dass die finanzielle Unterstützung von Vereinen eine freiwillige Aufgabe der Gemeinde ist. Und nur, wenn Anträge notwendig und unaufschiebbar wären, könnten Ausnahmen gemacht, könnte das Geld auch unter der vorläufigen Haushaltsführung ausgereicht werden. Ansonsten müssen die Vereine in die Vorhand gehen und bekommen ihre Auslagen im Herbst nach verabschiedetem Etat zurück.

Fakt ist, dass bei Fachbereichsleiterin Bianca Hinkel die Vereine Anträge auf Förderung in Höhe von 68 479 Euro gestellt haben. Im Etat-Entwurf sind 38 000 Euro vorgesehen. Allein der SC Dynamo Hoppegarten, der dieses Jahr 20-Jähriges feiern will, möchte 10 000 Euro haben. Allerdings sei ein bisher gefordertes Konzept, so wurde kritisiert, noch nicht eingereicht. Es folgte von Thomas Scherler (CDU) der Vorschlag, diese enorme Summe aus der normalen Vereinsförderung herauszunehmen und an anderer Stelle im Haushalt aufzuführen. Denn man bestrafe irgendwie alle Vereine. Unterstützt wurde dieser Vorschlag von Stefan Radach (BfH), der befürchtet, dass es durchaus passieren könne, dass Vereine "über die Wupper" gehen, wenn sie erst im Herbst ihre Förderung erhalten.

Die Ausschussmitglieder hatten die Summe schon reduziert. Hinzu kam der Vorschlag von Bianca Hinkel, dass jeder Antrag pauschal um 20 Prozent gekürzt wird. Einige seien auch nicht förderfähig. Blieben rund 47 000 beantragte Euro übrig. Dies stieß u. a. auf Kritik von der Siedlergemeinschaft Birkenstein, die sich gerade mal um 160 Euro beworben hat. Dieser Antrag sei auf 112 Euro gekürzt worden. Das sei befremdlich, wertete der stellvertretende Vorsitzende Volker Adloff. Ruth Schaefer (Linke) betonte, wie wichtig jeder Euro sei, der ins Ehrenamt fließe. Der käme zwei- bis dreifach zurück.

Moritz Felgner (SPD) beantragte, die Summe für die Vereinsförderung insgesamt anzuheben. Die im Etat-Entwurf vorgesehenen 38 000 Euro sollten auf 40 000 erhöht werden. Die 10 000 Euro für den SC Dynamo Hoppegarten sollen nicht aus dieser Kostenstelle bezahlt, sondern gesondert im Etat untergebracht werden. Dieser Beschlussvorschlag wurde einstimmig angenommen. Auf Wunsch von Thomas Scherler sollen sich im Ausschuss all die Vereine vorstellen, die noch nie eine Förderung beantragt haben. Wie etwa der neu gegründete Reitverein aus Münchehofe.

06.01.2016 in Kommunalpolitik

Neue Ampel macht Schulweg sicherer!

 

Viele Hoppegartener warteten sehnlichst darauf, jetzt ist es so weit: Die Bedarfsampel am Fuß- und Radweg vom Gemeindeteil Waldesruh in das gut 3 km entfernte Dahlwitz, gleichzeitig Schulstandort der Gemeinde am Rande Berlins, ist in Betrieb. Über 700 Bürger hatten im Sommer 2014 mit ihrer Unterschrift eine sichere Querung der an dieser Stelle äußerst unübersichtlichen Kreisstraße gefordert. Der damals für Verkehr zuständige Minister Vogelsänger kam zu einem Vor-Ort-Termin und setzte sich für die Sicherung des Schulweges ein. Wegen komplizierter Eigentumsfragen sowie verkehrs- und baurechtlicher Hürden, dauerte es noch mehr als ein Jahr, ehe das Projekt umgesetzt werden konnte. Die Bedarfsampel ist solide und auf Dauer angelegt. Innerhalb von maximal 30 Sekunden schaltet die Ampel den Fuß-/Radweg auf Knopfruck „grün“. Rund 300 Schulkinder können auf ihrem Weg in die Hoppegartener Lenné-Schule und weiter zum Neuenhagener Einstein Gymnasium den nun geschaffenen Übergang sicherer passieren.

18.11.2015 in Bildung

Gute Bildung statt Neubau-Chaos

 

Die SPD-Fraktion lädt am 25. November ab 18 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung ins Haus der Generationen ein. Es soll um den Schulneubau der Gebrüder-Grimm-Grundschule gehen. In der SPD Hoppegarten ist man der Meinung, dass durch "unverantwortliche Mehrheitsbeschlüsse der Gemeindevertretung" die Kommune an den Rand eines "finanziellen Kollapses" gedrängt würde und dadurch die Hönower Grundschüler über Jahre hinweg mit Provisorien leben müssten. Sie fordert "Gute Bildung statt Neubau-Chaos". Es wird aufgerechnet, dass zum Neubau der Grundschule in der Siedlungserweiterung Kosten von 20 Millionen Euro entstünden und damit die Gemeinde über Jahre hinweg keinen Investitionsspielraum mehr hätte. Außerdem müssten rund 1,25 Millionen Euro in den Weiterbetrieb der Grimm-Grundschule in der Kaulsdorfer Straße investiert werden. "Damit wird aus einer ursprünglichen, durch die Gemeindevertreter einvernehmlich beschlossenen Investitionssumme von zunächst rund sieben Millionen Euro eine Gesamtsumme von 30 Millionen Euro", wird aufgerechnet. "Und das nur für ein einziges Schulgebäude in einem einzigen Ortsteil." Die Fraktion will mit Bürgern diskutieren, um Schaden von der Gemeinde abzuwenden.

06.08.2015 in Sport

Waldesruher Frauen gewinnen Finale

 

Waldesruh (MOZ) Zehn Mannschaften nahmen am 2. Horst-Kaschke- Gedenkturnier der Fußballerinnen in Waldesruh teil. Neben den Gastgeberinnen von Blau-Weiß Mahlsdorf/Waldesruh und einigen Berliner Teams waren auch Wacker Herzfelde und Jahn Bad Freienwalde erschienen.
 
"Unsere Frauenmannschaft gibt es erst wieder seit etwas mehr als einem Jahr", erklärte der Vereinsvize von Blau-Weiß, Moritz Felgner. "Auf Anhieb Zweiter in der Meisterschaft und Aufstieg, damit hatte keiner wirklich gerechnet", fügte er hinzu. In der nächsten Saison warten dann ganz andere Kaliber in der Landesliga. "Respekt ist sicher da, aber verstecken brauchen wir uns nicht", sagte Trainer Daniel Nordmann. Der 26-Jährige betreut neben den Fußballerinnen auch die C-Junioren des Vereins.Mit Wacker Herzfelde wartete der Vierte der vergangenen Ostbrandenburger Kreisligasaison der Staffel. Schon recht früh gingen die Herzfelderinnen in Führung. Lange sah es nach einem deutlichen Erfolg der Wacker-Frauen aus. Doch gute Chancen konnten sie nicht in Tore ummünzen. Wie es in solchen Fällen oft kommt, glichen die Blau-Weißen kurz vor Ende mit einem Fernschuss aus. Freude bei den Gastgeberinnen, lange Gesichter bei Wacker.
"Das Turnier ist noch lang, noch ist nichts verloren", kommentierte der Herzfelder Vereinschef Norbert Wolf das Unentschieden. Zusammen mit Uwe Stammnitz trainiert er jetzt die Wacker-Frauen.
Stammnitz ist kein Unbekannter in Herzfelde. Vor einigen Jahren leitete er die Landesklasse-Elf. Weitere Stationen waren Germania Schöneiche II und der SV Woltersdorf. "Unsere Ziele für die Saison sind hoch gesteckt, wir haben die Meisterschaft im Blick und auch das Potenzial dazu", verriet der Trainer.
Struktur und mehr spielerische Elemente will er ins Team bringen. Zweimal in der Woche trainiert der derzeitige 14er-Kader. "Ich denke, davon war bisher auch einiges im Training zu spüren", sagte Spielerin Jördis Kramer. Gleich vier Familienmitglieder kicken im Herzfelder Verein. "Ach, das geht ganz gut. Auch meine Mutter Katrin Kramer ist dabei. Da gibt es keine Probleme", erzählte die 23-Jährige, die auch ihren Freund Martin Strobusch zum Fußballspielen animiert hat.
Mit drei Siegen in der Vorrunde meldeten die Freienwalder Jahn-Frauen, die jetzt nur noch unter dem Namen der Kurstädter antreten, deutlich ihren Anspruch auf den Turniersieg an. Trainer Jens Wolter hat das Spielsystem auf ein 3-2-1 umgestellt und somit mehr Sicherheit in die Mannschaft gebracht. "Natürlich peilen wir die Meisterschaft an. Nur kennen wir nach der Zusammenlegung der Kreisligen nicht alle Teams und können die nicht wirklich einschätzen", sagte Wolter.
Gut in Form zeigte sich bereits Goalgetterin Christin Zeuschner. Mit 31 Treffern wurde sie im Vorjahr Ostbrandenburgische Torschützenkönigin. "Es läuft schon wieder ganz gut", stellte sie nach zwei Turnierpartien und zwei Toren fest.
In der Finalrunde zog das Jahn-Team mit 0:1 gegen die Gastgeberinnen den Kürzeren. Auffällig bei den Blau-Weißen war neben Torhüterin Melanie Siegmund Neuzugang Nadine Kuhla. Von Union Berlin kam die 31-Jährige nach Waldesruh.
"Ich musste beruflich bedingt mit dem Fußball etwas kürzer treten und da ist es hier genau richtig", erklärte sie. Mit viel Übersicht dirigierte sie ihre Mitspielerinnen und stieß selbst einige Mal torgefährlich nach vorn. "Wenn wir als Aufsteiger den Klassenerhalt in dieser Saison schaffen, dann haben wir viel erreicht", erklärte die geborene Cottbuserin, die bei Energie das Fußballspielen erlernte.
Nervenstärke bewiesen ihre Waldesruher Frauen im Finale gegen den Adlershofer BC. Nachdem es beiden in der regulären Spielzeit nicht gelang, einen Treffer zu erzielen, setzte sich Blau-Weiß mit 6:5 im Neun-Meter-Schießen durch. "Damit hatte nun überhaupt gar keiner gerechnet. Ein klasse Mannschaftsleistung der gesamten Truppe", lobte Trainer Daniel Nordmann seine Frauen vor der spontanen Siegesfeier.

WebsoziInfo-News

01.12.2016 18:10 Info der Woche: Gute Arbeit im digitalen Wandel
Wir stecken mittendrin: Arbeit 4.0. Eine Revolution. Unsere Art zu arbeiten verändert sich. Online-Kommunikation, mobile Arbeitsplätze, Robotereinsatz: Die Digitalisierung stellt uns vor Herausforderungen und bietet Chancen. Arbeitsministerin Andrea Nahles hat ein Konzept für die Arbeitswelt 4.0 vorgelegt. Damit wir die Chancen für einen menschlichen Fortschritt nutzen. So kann der digitale Wandel zu einem Gewinn für

30.11.2016 20:05 Die Rente für ein gutes Leben
Im Alter gut und in Würde leben. Das ist das Ziel – für alle. Sozialministerin Andrea Nahles hat am Freitag ihr Rentenkonzept vorgestellt mit Verbesserungen für Millionen Menschen. Für junge und alte. Unter anderem: ein Rentenniveau, das langfristig bei 48 Prozent stabilisiert werden soll. Mehr Informationen

25.11.2016 18:17 Info der Woche: Das SPD-Rentenkonzept
Gut leben im Alter Wir alle wollen im Alter gut und in Würde leben können. Für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist es ein ganz wichtiges Ziel: Die Rente zum guten Leben. Arbeitsministerin Andrea Nahles hat ein mutiges und kluges Konzept vorgelegt. Das Fundament der Altersversorgung bleibt eine starke gesetzliche Rente. Unsere Ideen für einen guten Lebensstandard

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