Moritz Felgner

Herzlich Willkommen. Auf diesen Seiten möchte ich Sie über meine Ziele, politischen Themen und Aktivitäten in der Rennbahngemeinde Hoppegarten informieren.

 

19.01.2017 in Topartikel Kommunalpolitik

„Schöne Bescherung“ für Vereine in Hoppegarten

 

Die Gemeindevertretung Hoppegarten beschloss am 12. Dezember 2016 eine drastische Kürzung der Förderung der beiden größten Hoppegartener Vereine SC Dynamo Hoppegarten und FSV Blau-Weiß Mahlsdorf / Waldesruh. Bis 2019 soll ihr Betriebskostenzuschuss schrittweise auf Null gesenkt – also eingestellt - werden. Damit sind nicht nur wichtige Investitionen in Gefahr. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Kinder, der Jugendlichen, der engagierten Eltern und aller Helfer, die seit Jahren dafür sorgen, dass in einer großen Gemeinde wie Hoppegarten, in der seit Jahren keine Sporteinrichtungen mehr geschaffen wurden, überhaupt sportliche Möglichkeiten angeboten werden. Ehrenamtliches Engagement wird hier aus unerfindlichen Gründen mit Füßen getreten. Aufgebautes ist in Gefahr, und der Ruf der Gemeinde Hoppegarten wird über die Gemeindegrenzen hinweg Schaden nehmen.

Die SPD-Fraktion distanziert sich ausdrücklich und energisch von diesem Beschluss der Gemeindevertretung. Die Entscheidung vom 12. Dezember 2016 ist unausgereift, kurzsichtig und unsozial. Wir sehen darin eine unverantwortliche Missachtung des großen Engagements beider Vereine für die Hoppegartener, insbesondere für Kinder und Jugendliche.

02.04.2016 in Sport

Bau des neuen Vereinsheims beginnt!

 

Die Märkische Oderzeitung berichtet über den Ersten Spatenstich am 30.03.2016 u.a.:

Nach jahrelangen Bemühungen erfolgte am Mittwoch der erste Spatenstich zum Erweiterungsbau des Vereinsheims von Blau-Weiß Mahlsdorf/Waldesruh. "Natürlich Blau-Weiß, wie sonst", antwortete lachend der Vereinschef Frank Mulack auf die Frage nach dem Anstrich des nun in Angriff genommenen Anbaus auf dem Sportplatz Waldesruh.

Fast 400 Quadratmeter werden westlich an das bestehende Gebäude angebaut. Vier Umkleidekabinen entstehen, wovon sich jeweils zwei einen Sanitärtrakt mit Toiletten, Waschmöglichkeiten und Duschen teilen. Weiterhin bekommen Vorstand und Schiedsrichter je ein Zimmer und ein etwa 50 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum soll entstehen. "Der wird auch von der Gymnastikabteilung genutzt und wird kostenfrei an Hoppegartener Vereine und Einrichtungen zur Nutzung abgegeben", erklärte Frank Mulack.

Einen Mitgliederboom verzeichneten die Waldesruher in den vergangenen Jahren. Etwa 550 Fußballer von den Bambini bis zu den Senioren schnüren bei Blau-Weiß die Fußballschuhe, knapp 100 mehr als noch vor drei Jahren. "Die jetzige Situation war so kein haltbarer Zustand mehr - nur eine Dusche für Männer, Frauen sowie Kinder- und Jugendmannschaften und sehr begrenzte Umkleidemöglichkeiten", beschrieb der stellvertretende Vereinsvorsitzende Moritz Felgner die derzeitige Lage.

Bis Ende April soll die Bodenplatte fertig sein und der Rohbau des Gebäudes beginnen. Der bestehende Küchentrakt der Gaststätte muss dem Anbau weichen. "Wir haben uns da arrangiert", erklärte Moritz Felgner. Im September hoffen die Waldesruher Fußballer, mit dem Innenausbau beginnen zu können. Die komplette Fertigstellung ist zu Beginn der Fußballsaison 2017/18 geplant. "Und das feiern wir mit einem großen Fest und einem ganz besonderen Fußballspiel", verriet Frank Mulack.

06.01.2016 in Kommunalpolitik

Neue Ampel macht Schulweg sicherer!

 

Viele Hoppegartener warteten sehnlichst darauf, jetzt ist es so weit: Die Bedarfsampel am Fuß- und Radweg vom Gemeindeteil Waldesruh in das gut 3 km entfernte Dahlwitz, gleichzeitig Schulstandort der Gemeinde am Rande Berlins, ist in Betrieb. Über 700 Bürger hatten im Sommer 2014 mit ihrer Unterschrift eine sichere Querung der an dieser Stelle äußerst unübersichtlichen Kreisstraße gefordert. Der damals für Verkehr zuständige Minister Vogelsänger kam zu einem Vor-Ort-Termin und setzte sich für die Sicherung des Schulweges ein. Wegen komplizierter Eigentumsfragen sowie verkehrs- und baurechtlicher Hürden, dauerte es noch mehr als ein Jahr, ehe das Projekt umgesetzt werden konnte. Die Bedarfsampel ist solide und auf Dauer angelegt. Innerhalb von maximal 30 Sekunden schaltet die Ampel den Fuß-/Radweg auf Knopfruck „grün“. Rund 300 Schulkinder können auf ihrem Weg in die Hoppegartener Lenné-Schule und weiter zum Neuenhagener Einstein Gymnasium den nun geschaffenen Übergang sicherer passieren.

18.11.2015 in Bildung

Gute Bildung statt Neubau-Chaos

 

Die SPD-Fraktion lädt am 25. November ab 18 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung ins Haus der Generationen ein. Es soll um den Schulneubau der Gebrüder-Grimm-Grundschule gehen. In der SPD Hoppegarten ist man der Meinung, dass durch "unverantwortliche Mehrheitsbeschlüsse der Gemeindevertretung" die Kommune an den Rand eines "finanziellen Kollapses" gedrängt würde und dadurch die Hönower Grundschüler über Jahre hinweg mit Provisorien leben müssten. Sie fordert "Gute Bildung statt Neubau-Chaos". Es wird aufgerechnet, dass zum Neubau der Grundschule in der Siedlungserweiterung Kosten von 20 Millionen Euro entstünden und damit die Gemeinde über Jahre hinweg keinen Investitionsspielraum mehr hätte. Außerdem müssten rund 1,25 Millionen Euro in den Weiterbetrieb der Grimm-Grundschule in der Kaulsdorfer Straße investiert werden. "Damit wird aus einer ursprünglichen, durch die Gemeindevertreter einvernehmlich beschlossenen Investitionssumme von zunächst rund sieben Millionen Euro eine Gesamtsumme von 30 Millionen Euro", wird aufgerechnet. "Und das nur für ein einziges Schulgebäude in einem einzigen Ortsteil." Die Fraktion will mit Bürgern diskutieren, um Schaden von der Gemeinde abzuwenden.

06.08.2015 in Sport

Waldesruher Frauen gewinnen Finale

 

Waldesruh (MOZ) Zehn Mannschaften nahmen am 2. Horst-Kaschke- Gedenkturnier der Fußballerinnen in Waldesruh teil. Neben den Gastgeberinnen von Blau-Weiß Mahlsdorf/Waldesruh und einigen Berliner Teams waren auch Wacker Herzfelde und Jahn Bad Freienwalde erschienen.
 
"Unsere Frauenmannschaft gibt es erst wieder seit etwas mehr als einem Jahr", erklärte der Vereinsvize von Blau-Weiß, Moritz Felgner. "Auf Anhieb Zweiter in der Meisterschaft und Aufstieg, damit hatte keiner wirklich gerechnet", fügte er hinzu. In der nächsten Saison warten dann ganz andere Kaliber in der Landesliga. "Respekt ist sicher da, aber verstecken brauchen wir uns nicht", sagte Trainer Daniel Nordmann. Der 26-Jährige betreut neben den Fußballerinnen auch die C-Junioren des Vereins.Mit Wacker Herzfelde wartete der Vierte der vergangenen Ostbrandenburger Kreisligasaison der Staffel. Schon recht früh gingen die Herzfelderinnen in Führung. Lange sah es nach einem deutlichen Erfolg der Wacker-Frauen aus. Doch gute Chancen konnten sie nicht in Tore ummünzen. Wie es in solchen Fällen oft kommt, glichen die Blau-Weißen kurz vor Ende mit einem Fernschuss aus. Freude bei den Gastgeberinnen, lange Gesichter bei Wacker.
"Das Turnier ist noch lang, noch ist nichts verloren", kommentierte der Herzfelder Vereinschef Norbert Wolf das Unentschieden. Zusammen mit Uwe Stammnitz trainiert er jetzt die Wacker-Frauen.
Stammnitz ist kein Unbekannter in Herzfelde. Vor einigen Jahren leitete er die Landesklasse-Elf. Weitere Stationen waren Germania Schöneiche II und der SV Woltersdorf. "Unsere Ziele für die Saison sind hoch gesteckt, wir haben die Meisterschaft im Blick und auch das Potenzial dazu", verriet der Trainer.
Struktur und mehr spielerische Elemente will er ins Team bringen. Zweimal in der Woche trainiert der derzeitige 14er-Kader. "Ich denke, davon war bisher auch einiges im Training zu spüren", sagte Spielerin Jördis Kramer. Gleich vier Familienmitglieder kicken im Herzfelder Verein. "Ach, das geht ganz gut. Auch meine Mutter Katrin Kramer ist dabei. Da gibt es keine Probleme", erzählte die 23-Jährige, die auch ihren Freund Martin Strobusch zum Fußballspielen animiert hat.
Mit drei Siegen in der Vorrunde meldeten die Freienwalder Jahn-Frauen, die jetzt nur noch unter dem Namen der Kurstädter antreten, deutlich ihren Anspruch auf den Turniersieg an. Trainer Jens Wolter hat das Spielsystem auf ein 3-2-1 umgestellt und somit mehr Sicherheit in die Mannschaft gebracht. "Natürlich peilen wir die Meisterschaft an. Nur kennen wir nach der Zusammenlegung der Kreisligen nicht alle Teams und können die nicht wirklich einschätzen", sagte Wolter.
Gut in Form zeigte sich bereits Goalgetterin Christin Zeuschner. Mit 31 Treffern wurde sie im Vorjahr Ostbrandenburgische Torschützenkönigin. "Es läuft schon wieder ganz gut", stellte sie nach zwei Turnierpartien und zwei Toren fest.
In der Finalrunde zog das Jahn-Team mit 0:1 gegen die Gastgeberinnen den Kürzeren. Auffällig bei den Blau-Weißen war neben Torhüterin Melanie Siegmund Neuzugang Nadine Kuhla. Von Union Berlin kam die 31-Jährige nach Waldesruh.
"Ich musste beruflich bedingt mit dem Fußball etwas kürzer treten und da ist es hier genau richtig", erklärte sie. Mit viel Übersicht dirigierte sie ihre Mitspielerinnen und stieß selbst einige Mal torgefährlich nach vorn. "Wenn wir als Aufsteiger den Klassenerhalt in dieser Saison schaffen, dann haben wir viel erreicht", erklärte die geborene Cottbuserin, die bei Energie das Fußballspielen erlernte.
Nervenstärke bewiesen ihre Waldesruher Frauen im Finale gegen den Adlershofer BC. Nachdem es beiden in der regulären Spielzeit nicht gelang, einen Treffer zu erzielen, setzte sich Blau-Weiß mit 6:5 im Neun-Meter-Schießen durch. "Damit hatte nun überhaupt gar keiner gerechnet. Ein klasse Mannschaftsleistung der gesamten Truppe", lobte Trainer Daniel Nordmann seine Frauen vor der spontanen Siegesfeier.

WebsoziInfo-News

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